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ENWAKO®

Lese-Lernprobleme/ visuelle Wahrnehmungsprobleme/ neurophysiologisches Visualtraining

Visualtraining

Warum entstehen trotz gesunder Augen Probleme ?

Im Volksmund wird unter „Sehen“ allgemein die Sehschärfe verstanden. Dies führt zu vielen Missverständnissen. Beträgt die Sehschärfe beim rechten und linken Auge je 100% oder mehr, ist scheinbar alles in Ordnung.

Trotzdem muss es nichts mit Ausreden zu tun haben, wenn ein Kind klagt, dass es am Projektor oder der Tafel schlecht lesen kann oder dass beim Schreiben die Zeilen flimmern. Manchmal fällt auch dem Lehrer auf, dass sich ein Kind ein Auge zuhält oder mit den Haaren abdeckt.

Eine Sehschärfe von 100% bedeutet nur, dass auf eine bestimmte Entfernung ein Ding noch erkannt werden kann. Nicht, dass das Zusammenspiel beider Augen gut funktioniert und/oder die visuelle Verarbeitung optimal ist. Im Zusammenhang mit einem normalen Sehtest werden die visuelle Wahrnehmungsverarbeitung und die Sehfunktionen nur selten überprüft.

Für ein optimales Sehen müssen alle Funktionen miteinander im Einklang sein. Sind in einem dieser Bereiche Defizite vorhanden, wird kompensiert. Dies benötigt jedoch zusätzlich Kraft, Zeit und Konzentration bei verschiedensten täglichen Aufgaben, in der Schule oder beim Sport.

Hier unterstützt ENWAKO® und bietet ein Trainingsprogramm mit Lösungsmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene an.

Beispiele einiger Kinder, die „gut“ sehen

Sarah war beim Sehtest und sieht wie ein Luchs (120%).

Sie braucht beim Abschreiben aber viel zu lange und macht zu viele Fehler.

Arne war beim Sehtest und sieht überdurchschnittlich gut.

Er würde gerne lesen, quält sich aber dabei, stammelt, stolpert und rät.

Klara trägt eine Brille in der passenden Stärke, doch Mathematik bereitet ihr Probleme:

Sie kann beim schriftlichen Addieren die Zahlen nicht ordentlich untereinander schreiben und verrechnet sich darum dauernd.

Peter wirkt ungeschickt und stolpert häufig. Sein Sehtest war gut.

Trotzdem hat die Sportlehrerin das Gefühl, dass er Hindernisse und den Ball nicht oder zu spät sieht.  

Zu den einzelnen Sehfunktionen gehören

Fixieren

Fixieren (je eines oder beide Augen schauen einen Punkt an und der Blick kann gehalten werden)
Ein Gegenstand sollte mit je einem oder beiden Augen exakt und lange betrachtet werden können. Diese Funktion ist besonders wichtig für genaues Lesen bei unbekannten Wörtern und Sachtexten. Kann die Fixierung nicht gehalten
werden, so verliert der Leser nach kurzer Zeit die Orientierung im Text.

Akkommodation

Akkommodation (die Augenlinse wird gewölbt oder flach gezogen, je nachdem, ob ein Objekt nah oder weiter entfernt ist)

Sehschärfe

Sehschärfe (das scharfe Sehen in der Nähe und Ferne)
Sie wird normalerweise beim Augenarzt oder Optiker überprüft und gegebenenfalls mit einer Brille oder Kontaktlinsen korrigiert. Die Sehschärfe wird in Prozent oder als Zahl angegeben.
 

Vergenzen

Vergenzen (sind gemeinsame Ein- oder Auswärts- bewegungen der Augen)
Beim Blick in sehr weite Entfernungen (ins „Unendliche“) stehen die Augen parallel. Je näher der angeschaute Gegenstand ist, desto mehr schwenken beide Augen nach innen (zur Nase hin). Beide Augen sollten dies mit gleicher Kraftdosierung, gleicher Geschwindigkeit und gleicher Ausdauer, auch beim ständigen Wechsel zwischen Ferne und Nähe, tun.

Augenfolgebewegungen

Augenfolgebewegungen (je eines oder beide Augen folgen einem bewegten Objekt, ohne es aus dem Blick zu verlieren)
Schon mit etwa zwei Monaten blickt der Säugling einem bewegten Objekt kurz hinterher. Mit vier bis fünf Jahren kann das Kind einem Objekt mit den Augen in allen Richtungen folgen, ohne den Kopf mitzudrehen.
Es werden langsame und schnelle Augenfolgebewegungen unterschieden. Die langsamen werden für Detailgenauigkeit und Ausdauer benötigt. Die schnellen ermöglichen die Objekterkennung und Einschätzung des Objektes. Beide zusammen helfen dem Kind, das Lesen zu erlernen, um dann später fließend lesen zu können.
 

Sakkaden

Sakkaden (Augensprünge)
Die Sakkaden werden für das flüssige Lesen benötigt. Die Augen vollführen dabei gleitende Hüpfbewegungen von einem Buchstaben zum anderen und von einem Wortende zum nächsten Wortanfang. Sind die Augensprünge zu kurz oder zu lang, werden beim Lesen und Schreiben Buchstaben, Wortteile oder sogar ganze Wörter ausgelassen. Es wird ratend gelesen und der Sinn des Gelesenen kann nicht immer erschlossen werden. Oft wird beim Zeilenumbruch in einer falschen Zeile weitergelesen. Beim Schreiben und Abschreiben kommt es zu unregelmäßigen Randabständen und die Blattaufteilung entspricht nicht der Vorlage. In der Geometrie gelingt das Abzeichnen komplexer Muster nicht und die Logik hinter bestimmten Reihenfolgen kann nicht erkannt werden.

Typische Auffälligkeiten der visuellen Wahrnehmungsverarbeitung

Konzentrationsschwäche

schlechtes Schriftbild

Ratelesen

Leseunlust

häufige Flüchtigkeitsfehler

Endungen weglassen

Buchstaben verwechseln

häufiges Träumen

Abschreibschwierigkeiten

schnelles Ermüden beim Lesen/Schreiben/Hausaufgaben

Augenschmerzen, Augenbrennen, Blinzeln/Reiben

Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, …

 
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