Die ENWAKO®-Methode          

ENtwicklung - WAhrnehmung - KOordination / KOnzentration

Die neurophysiologische Entwicklungsförderung nach der ENWAKO®-Methode beinhaltet ein Training in unterschiedlichen Bereichen:

       · basale, grundlegende Wahrnehmungsfähigkeiten

       · visuelle Wahrnehmung / Sehverarbeitung (Blickwechsel Ferne-Nähe,          Akkommodation, Fixation, Sakkaden, binokulares Sehen usw.)

       · frühkindliche Reflexe (Moro, ATNR, STNR, TLR, Such- und Saugreflex      usw.)

       · auditive Wahrnehmung / Hörverarbeitung                                                    (Richtungshören,Tonunterscheidung, zeitliches Filtern von aufeinander       folgenden Lauten usw.)

       · Koordination und Gleichgewicht

       · kognitives Training (Motivation, Ausdauer, Flexibilität usw.)

       · Konzentrationstraining

       · Entwicklungsübungen © ENWAKO® 2012

 

Das Gehirn erhält durch das Training eine zweite Chance. Durch die täglichen Übungen werden die noch immer wirkenden Reste frühkindlicher Reflexe "nachgereift" und nachträglich gehemmt.

Es entsteht die Möglichkeit der Reorganisation der basalen Wahrnehmung.

Die Entwicklung wird nochmals mit Übungen von Anfang an durchlaufen.

In diesem zweiten Anlauf erhält das Kind damit die Chance, sein körpereigenes System zu stabilisieren und so zu nutzen, dass eine erfolgreiche Weiterentwicklung möglich ist.

 

 

ENWAKO arbeitet nach einem logisch aufgebauten Konzept, das auf die natürliche menschliche Wahrnehmungsentwicklung aufbaut. Durch die direkten Einflüsse der körpereigenen Wahrnehmungssysteme werden diese Prozesse wieder aktiviert, integriert und automatisiert. ENWAKO® basiert auf Erfahrungen und bewährten Methoden aus: Optologie, Visualtraining, Funktionaloptometrie, Verhaltensoptometrie, neurophysiologischen Entwicklungsförderung, frühkindlichem Reflextraining, primitivem Reflextraining, auditivem Wahrnehmungstraining, kinästhetischem Training; Akupressur; Entwicklungsübungen, TCM, sanften Körpertherapietechniken, Gehirntraining, Visualisierung, Neurologischem Training und anderen praxiserprobten Verfahren.

Durch sinnvolle Verknüpfung entstand ein Behandlungsansatz, mit der die Wahrnehmungsverarbeitung (visuelle, auditive, taktile, primitive Wahrnehmung) getestet und wieder reorganisiert werden kann. ©ENWAKO® 2012

 

Verhaltensoptometrie:

Diese Wissenschaft der visuellen Wahrnehmungsverarbeitung entstand in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts und ist ein Spezialgebiet der Optometrie. Es beruht auf den Erkenntnissen Dr. Skeffingtons, der die Einzelfunktionen der Augen (Augenmuskulatur, Augenlinse, Netzhaut, Sehbahnen, Visueller Cortex) wieder so vernetzt (trainiert) hat, wie es beim natürlichen Entwicklungsprozess des Menschen geschehen sollte.

In der Kindheit verläuft die Entwicklung des Sehens in verschiedenen aufeinander folgender Stufen. Wenn einzelne oder mehrere dieser Stufen nicht oder nicht ausreichend durchlaufen wurden, kann es zu folgenden Problemen führen:

Schlechtes Schriftbild, Rate-Lesen, Lese-Unlust, Konzentrationsschwäche, häufige Flüchtigkeitsfehler, Endungen weglassen, Buchstaben verwechseln, häufiges Träumen, Abschreibschwierigkeiten, schnelles Ermüden beim Lesen/Schreiben/Hausaufgaben, Augendruck, Augenschmerzen, Augenbrennen, Blinzeln/Reiben, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, … © ENWAKO® 2012

 Primitive Reflexe/frühkindliche Reflexe:

Diese helfen dem Kind während der Schwangerschaft, des Geburtsprozesses und in den ersten Lebensmonaten/Jahren, dass die Hirnreifung stattfindet und aus unwillkürlichen Bewegungen automatisierte, willkürliche Bewegungen werden können. Durch diese Bewegungserfahrungen werden Grobmotorik, Feinmotorik, die Hörverarbeitung, die Sehverarbeitung und das taktile System so miteinander verschaltet, dass die Intelligenz des Kindes nicht für Bewegungsmuster, sondern für hochcortikale Verarbeitungen (Lesen, Schreiben, Rechnen) zur Verfügung steht.

Bekannte primitive/frühkindliche Reflexe sind: Moro-Reflex, ATNR, STNR und TLR.

Mögliche Auffälligkeiten bei bestehenden nicht gehemmten frühklindlichen Reflexen :

Nicht altersgemäße Trotz- und Wutanfälle, heftige Stimmungsschwankungen, gesteigerte Bewegungsunruhe, Auge/Handkoordinationsprobleme, Angst, Trennungsprobleme, Verzögerung der Bewegungsentwicklung, langsame/mühsame Aufgabenbewältigung, auffällige Sitzhaltung beim Schreiben, verkrampfte Stifthaltung, Verhaltensprobleme, Vermeidung neuer Situationen, altkluges Verhalten, Sicherheitsbedürfnis, Gleichgewichtsprobleme, Seitigkeitsprobleme, etc. … © ENWAKO® 2012

 

 

 

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